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Digitale Archivierung von Kulturgütern

Digitale Archivierung von Kulturgütern
Typ: Proseminar (PS)
Semester: SS 2017
Ort: Geb. 50.34
Raum 131
Zeit: freitags 11:30-13:00
wöchentlich
Dozent: Prof. Dr. Hartmut Prautzsch
SWS: 2
LVNr.: 2400043

Grundlage des Proseminars bildet das Buch "Digitally Archiving Cultural Objects" von Katsushi Ikeuchi und Daisuke Miyazaki, indem Techniken zum Einscannen und virtuellen Rekonstruieren von Bau- und räumlichen Kunstwerken beschrieben werden.

Zeitplan
  • Datum • Kapitel • Vortragender
  • 2017.05.19 • 05 • Thieu Ha Minh (Folien)
  • 2017.05.19 • 05 • Samuel Kopmann
  • 2017.05.26 • 06 • Ali Bejhad
  • 2017.05.26 • 06 • Robin Marius Berger
  • 2017.06.02 • 07 • Ruoheng Ma
  • 2017.06.02 • 07 • Renhan Lou
  • 2017.06.09 • 08 • Josia Roßkopf (Folien)
  • 2017.06.09 • 08 • Yi Ge
  • 2017.06.16 • 09 • Tobias Ohlsson
  • 2017.06.16 • 10 • Cathy Tianhui Hu
  • 2017.06.23 • 10 • Daniel Berwanger (Folien)
  • 2017.06.23 • 11 • Shanshan Du
  • 2017.06.30 • 12 • Shihao Xu
  • 2017.06.30 • 12 • Chaoxiang Ma
  • 2017.07.21 • 13 • Maximilian Peters
  • 2017.07.21 • 13 • Jan Lehleiter
Evaluierungsergebnisse

Vortrag

  • Dauer 30-40 Minuten
  • Formeln, Konstruktionen und Beweise an der Tafel
Vortragsausarbeitung
  • Folien und Tafelbild, ggf. weiter ausgearbeitet. Die Vortragsinhalte sollten anhand der Folien nachvollziehbar sein.
  • Lesbar handschriftliches Tafelbild ist zulässig.
  • Es reicht nicht, die Vorlage zu kopieren. Eine eigene didaktische Aufbereitung muss erkennbar sein.
  • Die verwendeten Quellen, wie das Buchkapitel, weitere Literatur und sonstige, müssen in einem Literaturverzeichnis angegeben sein.
  • Die Ausarbeitung muss folgenden zu unterschreibenden Zusatz enthalten: „Ich versichere wahrheitsgemäß, die Arbeit selbstständig angefertigt, alle benutzten Hilfsmittel vollständig und genau angegeben und alles kenntlich gemacht zu haben, was aus Arbeiten anderer unverändert oder mit Abänderungen entnommen wurde.“ (Studien- und Prüfungsordnung §6 (7)).
  • Abgabe eines Ausdrucks bis eine Woche nach dem Vortrag.
Bewertung
  • Endnote = 2/3 Vortragsnote + 1/3 Ausarbeitungsnote
  • Sehr gute Noten für:
    • eigene Aufbereitung des Themas,
    • sehr klare übersichtliche Darstellung.
    • gutes Herausarbeiten der wesentlichen technischen Details und Zusammenhänge,
    • eigene Überlegungen,
    • eigene Recherchen
  • Notenabzug bei:
    • Fehlern,
      • in der Rechtschreibung oder im Satzbau (ab 2 pro Folie),
      • in Herleitungen (ab 5% aller Herleitungen)
      • unklaren Formulierungen
      • schlecht nachvollziehbaren Darstellungen vorgestellter Verfahren,
      • ungenauen Quellenangaben,
    • Lücken oder fehlender Detailtiefe, wenn 35 Minuten nicht ausgeschöpft werden
    • und bei mangelnder eigener Auseinandersetzung mit dem wesentlichen (technischen) Kern des Themas. (Abbildungen und Formeln sollten nicht „dekorative“ gebraucht werden.)
Sonstiges
  • Je eine inhaltliche Frage zum zweit- und viertnächsten Vortrag bei zyklischer Zählung
  • keine Smartphones und Notebooks
  • maximal 2 Fehltage und nur mit Begründung.